Dass Espresso und Rennradfahren so eng verbunden sind, ist kein Zufall, sondern Tradition. Beide haben ihre Wurzeln in Italien – der Heimat von Giro d’Italia, Arabica- und Robusta-Bohnen. Schon in den 1920er-Jahren suchten Fahrer nach einem energiereichen Kaffee für Sportler und fanden ihn im Espresso. Der kleine Schwarze bot genau das, was lange Etappen verlangten: schnellen Koffeinkick Rennrad Kaffee, wenig Volumen, maximale Wirkung.
Mit den Jahrzehnten wurde daraus ein echtes Kaffee-Ritual fürs Training. Cafés entlang der Strecken wurden Treffpunkte, an denen Fahrer nicht nur Energie tankten, sondern auch Gemeinschaft pflegten. Ein Espresso-Stopp war und ist mehr als ein kurzer Halt – er ist ein fester Bestandteil des Rennrad-Lifestyles.
Auch heute noch gilt: Wer Kaffee Rennradfahrer sagt, meint oft Espresso. Die Zubereitung erfordert Präzision und Hingabe – genauso wie der Sport selbst. Ob Arabica oder Robusta: Ein guter Rennrad-Kaffee ist kompakt, kraftvoll und voller Charakter. Er symbolisiert Leistung, Eleganz und Leidenschaft – Werte, die Radfahrer weltweit verbinden.

